Hippo:

Man kan über die Geschichte von Ichero denken was man will. Singin´the Sounds ist Völkerverständigung. In der Nachahmung und im Verstehen der Sprachen liegt der grösste Respekt.

Es bietet die Möglichkeit seine eigene Sprache immer wieder neu zu entdecken.

22 Schauspieler und Sprecher gaben sich eine Woche lang im Dubcity die Klinke in die Hand und hielten bis auf eine leichte Verzögerung, die Tags darauf wieder eingefangen wurde, absolut den Zeitplan ein.

Wir waren die achte Folge, die deutsche Version und die schnellsten bis jetzt mit 0 Fehlern. Das macht ein bischen Stolz, Finn in der Regie, mich am Pult und uns Beide in der Planung. 2 Mikrofone, U87 und VM1 liefen durch den Isa in den AD 8000 und das war´s.

Es kam hier absolut auf eine deutliche motivierte Sprachhaltung an, in der die Melodie ausschlaggebend blieb. Der japanische Tonmann hat mit peinlichsten Engelsohren auf unsere Aussprache geachtet, so dass wir uns gelegentlich über die unserer Ansicht nach überflüssigen Wiederholungen amüsierten. Ein Erlebnis der 3. Art. Sight Seeing in Bremen, Fussball Europameisterschaft und jeden Tag gutes Essen bei Christa & Kuddel in der Cantina rundeten einen spannenden, sowie produktiven Kulturaustausch ab. Versuchen sie doch einmal einen fremdsprachigen Trinkspruch so zu zelebrieren als wäre es ihr eigener. Viel Spass & Getränke dabei.